Erfolgsbeispiele der Region
Was kann in Kommunen verbessert werden? ... Einige Beispiele
10_Regeln_Neubaugebiete_100%EE_Dez2011.p
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Neubauten möglichst passiv oder als "Plusenergie-Gebäude bauen
- bei einer typ. Gebäudestandzeit von 50 Jahren und mehr lassen sich heutige Planungsfehler nur noch schwer wirtschaftlich nachbessern
- Sanierungen energetisch möglichst nahe an Passivhaus
- Solar-Siedlungen und Neubauten mit Firstausrichtung Ost/West um Sonnenenergie möglichst optimal nutzen zu können
- Daran sollten eigentlich ALLE Planer immer denken
- Versorgungsleitungen für Nahwärmenetze bei Straßensanierungen
- Nachträglicher Einbau enorm teuer oder gar unmöglich
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Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV=Building Integrated PV) nutzen
- Interessante Optik, neues Image, Kosten/Nutzen positiv
- Architekten und Bauherren sind zu überzeugen!
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Kraft-/Wärmekopplung (Strom und Wärme nutzen) wo möglich
- für Wohn-/Gewerbegebiete sehr gute Verbundlösung
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Erdwärme (Wärmepumpen) wenn Gegebenheiten günstig
- Im Passivhaus sehr gut geeignet, Strom kommt aus PV-Anlage
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GENERELL: möglichst ohne fossile Brennstoffe planen
- weil sie bald unbezahlbar werden, und steigende Lasten für die Haushalte darstellen
Die Energie aus Sonne, Wind, Wasser und der Erde steht uns ohne Energieträger zur Verfügung. Wird sie intelligent genutzt, ist schon heute unser Energiebedarf zu einem Großteil abdeckbar.
Ergänzt durch Biomasse (= gespeicherte Sonnenenergie!) sind auch die Lücken der Versorgung zu füllen.
Die Landkreis-Verwaltung in Roth übernimmt bereits seit Jahren eine Vorreiterrolle. Der CO2 –Ausstoß der Liegenschaften wurde von 2002 bis 2008 um ca. 84 % gesenkt. erreicht wurde dies durch Biomasseheizkraftwerke und den Bezug von Ökostrom (ab 2008)
- Bereits seit 1996 existiert die Energieberatung durch die ENA
- Sie bietet regelmäßige Energieberatungen in den Gemeinden an (Termine lt. Tagespresse)
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Biomasseheizwerke für Kreis-Krankenhaus, Landratsamt und Schulzentrum
- Leistung insges. 2,2 MW, seit 2003, Investition 3,45 Mio €, Vermeidung ca. 3000 to CO2 pro Jahr (Ansprechpartner Herr Pichl)
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Realschule Roth
- Anschluss an BHW, Erneuerung Gebäudetechnik, kein fossiler CO2-Ausstoß, umfangreiche Dokumentation
- Im Bau befindet sich der Neubau Gymnasium Wendelstein, der Passivhausstandard erreichen soll
- PV-Anlagen auf kommunalen Dächern